LKW Brand A6 Person in Gefahr

Am 11.7.23 wurden wir zu einem LKW Brand auf die A6 Richtung Heilbronn alarmiert. Während der Anfahrt kam die Rückmeldung, von den erst eintreffenden Einsatzkräften, dass die Sattelzugmaschine bereits in Vollbrand stehe. Auch eine große Rauchwolke war von weitem schon sichtbar. Nach Eintreffen an der Einsatzstelle versorgten wir das Löschfahrzeug von der Feuerwehr Lichtenau mit Löschwasser, die bereits unter Atemschutz einen massiven Löschangriff vornahmen. Das Feuer hatte sich bereits auf den Auflieger des Sattelzuges ausgebreitet, der mit Papiererzeugnissen und Kunststofftüten

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Brand LKW A6

Heute wurden wir um 7:58 Uhr auf die A6 Richtung Nürnberg zu einem LKW Brand alarmiert. An der Einsatzstelle angekommen stellten wir uns in Bereitstellung. Nach kurzer Besprechung mit dem Einsatzleiter konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen. Die Feuerwehr Neuendettelsau hatte den Brand bereits unter Kontrolle.  

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Wohnhausbrand

Gegen 20 Uhr wurden wir nach Langenloh gerufen. Der Dachstuhl eines Wohnhauses stand in Flammen. Etwa 90 Einsatzkräften waren an den Löscharbeiten beteiligt. Der Bewohner und sein Hund konnte sich noch retten. Über zwei Drehleitern wurde das Dach von oben abgelöscht. Der nahegelegene Löschweiher führte ausreichend Wasser, um die Löscharbeiten durchzuführen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Brandwache wird durch die Ortswehr Langenloh sichergestellt.  

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Kaminbrand

Heute Nacht wurden wir zu einem Kaminbrand gerufen. An der Einsatzstelle angelangt stellte sich heraus dass bereits die Zwischendecke Feuer gefangen hatte. Diese wurde mit Hilfe einer Kettensäge aufgeschnitten das Brandgut nach außen verbracht und abgelöscht. Durch den Schornsteinfeger wurde der Schornstein gereinigt. Auf Grund der hohen Temperaturen musste abgewartet werden bis der Kamin abgekühlt war.  

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Einsatzmeldung: Dachstuhlbrand und Person im Gebäude

Heute Nacht um 3 Uhr wurden wir zu einem Dachstuhlbrand mit Person im Gebäude gerufen. Es stellte sich glücklicherweise heraus, dass keine Person mehr in Gefahr war. Somit konnte unser Innenangriff sofort mit den Löscharbeiten beginnen und die Drehleiter aus Neuendettelsau den Brand von oben bekämpfen und die Glutnester unter den Ziegeln ablöschen. Nach Überprüfung mit der Wärmebildkamera konnte nach 3 Stunden Einsatzzeit keine erhöhte Temperatur mehr festgestellt werden und wir konnten die Einsatzstelle verlassen.  

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