Scheunenbrand am Silvesterabend 2025

In der Silvesternacht um 22:24 Uhr wurden wir zu einem Scheunenbrand im Petersauracher Ortskern alarmiert. Als die ersten Kräfte eintrafen, stand die Scheune bereits in Vollbrand. Das Feuer breitete sich rasch aus, jedoch gelang es uns zusammen mit den mitalarmierten Einsatzkräften, alle umliegenden Gebäude zu schützen und ein Übergreifen auf das Wohnhaus, die Kirche und weitere angrenzende Bauwerke im eng bebauten Ortskern von Petersaurach zu verhindern. Die Scheune brannte dennoch vollständig aus. Da das Gebäude sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde,

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Wohnhausbrand am zweiten Weihnachtsfeiertag

Am zweiten Weihnachtsfeiertag wurden wir gegen 19:40 Uhr zu einem Wohnhausbrand in Wicklesgreuth alarmiert. Bei Ankunft schlugen die Flammen bereits aus den Erdgeschossfenstern. Der Bewohner des Hauses konnte nicht mehr gerettet werden. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da das Feuer sich über das 1. Obergeschoss auch bereits in das Dach ausbreitete.   Es waren eine große Anzahl an Atemschutzgeräteträgern im Einsatz. Nach gut 4 Stunden konnten wir die Einsatzstelle verlassen.    

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Verkehrsunfall mit Gefahrguttransport auf der Bundesautobahn A6 Fahrtrichtung Heilbronn

Heute wurden wir auf die Autobahn A6 mit den Stichworten „Gefahrgut LKW, eingeklemmte Person, ABC-Technische Hilfe, Chemie“ alarmiert. An der Einsatzstelle angekommen, lag ein Gefahrgut LKW auf der Seite gekippt, beladen mit Bioethanol. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich sehr aufwendig. Aufgrund der leicht entzündlichen Bioethanols, das durch mehrere Leckstellen über die Fahrbahn lief und der Tatsache, dass Teile des Fahrzeuges über die Mittelleitplanke ragten, war die Autobahn bis weit in den Samstag hinein gesperrt. Die Situation war sehr kritisch, da ein

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Brennendes Auto in einer Lagerhalle

Heute wurden wir mit dem Einsatzstichwort Industriehalle zu einem brennenden PKW in einer Lagerhalle gerufen. Unser ersteintreffendes Löschfahrzeug konnte den Brand mittels Schnellangriff löschen, die Nachlöscharbeiten gestalteten sich für den Angriffstrupp, der unter Atemschutz vorging, schwierig, da trotz abgezogenem Zündschlüssel noch ein Glimmen im Motorraum sichtbar war. Nachdem die Batterie abgeklemmt und ausgebaut war, konnte mit Wasser weiter gekühlt werden bis mit der Wärmebildkamera keine nennenswerte Temperatur mehr festgestellt werden konnte. Aufgrund der Rauchentwicklung wurde eine Person vorsorglich ins Krankenhaus

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